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Gemini 4 Argon ist allgemein verfügbar: Das müssen Unternehmen zu Kosten und Einsatz wissen

Googles Spitzenmodell verarbeitet rund eine Million Token und kostet ab 1. Dezember 2026 doppelt so viel wie zum Start. Unabhängige Leistungstests relativieren die Herstellerangaben.

Lukas GörögLukas Görög
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Google hat Gemini 4 Argon am 30. September 2026 vorgestellt und zunächst nur ausgewählten Fachleuten für Cyberabwehr zugänglich gemacht. Seit dem 13. Oktober 2026 ist das Modell laut Google-Blog weltweit verfügbar: für Entwickler über die Programmierschnittstelle (API) in AI Studio, Googles Entwicklungsumgebung im Browser, für Unternehmen über Gemini for business und Google Cloud sowie für Abonnenten von Google AI Pro und Ultra in der Gemini-App und im KI-Modus der Google-Suche. Google beschreibt Argon als Modell für komplexe, mehrstufige Aufgaben in Programmierung, Finanzen, Recht, Cybersicherheit und Wissenschaft.

Für Unternehmen zählen vor allem drei Fragen: was das Modell kostet, wie belastbar die Leistungsversprechen sind und ob es sich datenschutzkonform in Europa betreiben lässt.

Die technischen Daten im Überblick

Die folgenden Angaben stammen aus der Modelldokumentation der Gemini API und der Dokumentation in Google Cloud, Stand Oktober 2026. Ein TokenEin Textbaustein, meist ein Wort oder Wortteil, mit dem Sprachmodelle rechnen. Anbieter rechnen die Nutzung pro Million Eingabe- und Ausgabe-Token ab. ist ein Textbaustein, meist ein Wort oder Wortteil, mit dem Sprachmodelle rechnen.

  • Modellcode: gemini-4-argon

  • Eingabe: Text, Bild, Video, Audio, PDF

  • Ausgabe: nur Text

  • KontextfensterDie maximale Textmenge, die ein Sprachmodell in einer Anfrage verarbeiten kann. Bei Gemini 4 Argon umfasst es 1.048.576 Token für Eingabe und Ausgabe zusammen.: 1.048.576 Token, gemeinsam für Ein- und Ausgabe

  • Ausgabe pro Anfrage: standardmäßig bis 65.536 Token, mit Long DecodingEin Verfahren, mit dem Gemini 4 Argon eine einzige, sehr lange Antwort erzeugt. Technisch wird sie über mehrere aufeinanderfolgende Anfragen mit einem Fortsetzungsverfahren fortgesetzt. bis 1.048.576 Token abzüglich der Eingabe

  • Denkstufen: niedrig, mittel (Standard), hoch

  • Werkzeuge (Auswahl): Codeausführung, Websuche, Funktionsaufrufe, Computer Use (Bedienung von Bildschirmoberflächen) als Vorschau

  • Nicht enthalten: Bild- und Audioerzeugung, Live API (Echtzeit-Sprachdialog), Feinabstimmung

Neu ist das sogenannte Long Decoding. Damit kann Argon eine einzige, sehr lange Antwort erzeugen, die technisch über mehrere aufeinanderfolgende Anfragen fortgesetzt wird. Laut Cloud-Dokumentation funktioniert das nur über die Vorabversion der Schnittstelle mit einem Fortsetzungsverfahren. Einfache Anfragen, bei denen die Antwort erst am Stück und nicht schrittweise (Streaming) zurückkommt, sind dort auf 32.768 Ausgabe-Token begrenzt. Klassische Einstellungen wie die Temperatur, die den Zufall in Antworten steuert, ignoriert das Modell.

Preise: Der Einführungspreis gilt bis 30. November 2026

Google verlangt für Argon in der Gemini API laut Preisseite bis 30. November 2026 einen Einführungspreis. Ab 1. Dezember 2026 verdoppeln sich alle Token-Preise. Alle Angaben gelten in US-Dollar pro Million Token. Stand der Preise: 29. Oktober 2026. Google passt Preise gelegentlich an, maßgeblich ist die aktuelle Preisseite. In Google Cloud (Gemini Enterprise Agent Platform) können die Preise abweichen.

  • Standard: bis 30.11.2026 (Eingabe / Ausgabe): 2 / 10 US-Dollar; ab 01.12.2026 (Eingabe / Ausgabe): 4 / 20 US-Dollar

  • BatchEin Tarif, bei dem gesammelte Anfragen zeitversetzt verarbeitet werden. Er eignet sich für Aufgaben ohne Zeitdruck und kostet bei Gemini 4 Argon die Hälfte des Standardpreises. und Flex: bis 30.11.2026 (Eingabe / Ausgabe): 1 / 5 US-Dollar; ab 01.12.2026 (Eingabe / Ausgabe): 2 / 10 US-Dollar

  • Priority: bis 30.11.2026 (Eingabe / Ausgabe): 3,60 / 18 US-Dollar; ab 01.12.2026 (Eingabe / Ausgabe): 7,20 / 36 US-Dollar

  • Zwischengespeicherte Eingabe (Standard): bis 30.11.2026 0,10 US-Dollar, ab 01.12.2026 0,20 US-Dollar

Batch verarbeitet gesammelte Anfragen zeitversetzt, Flex beantwortet Anfragen mit schwankender Wartezeit und ohne garantierte Verfügbarkeit. Beide kosten die Hälfte des Standardpreises. Priority verarbeitet Anfragen bevorzugt und mit geringerer Wartezeit gegen Aufpreis.

Zwei Details wirken sich direkt auf die Rechnung aus. Erstens zählen die Denk-TokenToken, die ein Modell für interne Zwischenschritte erzeugt, bevor es antwortet. Sie erscheinen nicht in der Antwort, werden aber als Ausgabe-Token abgerechnet., mit denen das Modell intern Zwischenschritte durchrechnet, als Ausgabe-Token. Bei komplexen Aufgaben kann der Ausgabeanteil deshalb deutlich höher liegen als die sichtbare Antwort. Zweitens gibt es Argon nicht im kostenlosen Tarif der Gemini API. Die Websuche als Datenquelle ist bis 5.000 Suchanfragen pro Monat frei, gemeinsam für alle Modelle ab Gemini 3. Danach kostet sie 14 US-Dollar pro 1.000 Suchanfragen, bei höchstens 1.500 Suchanfragen pro Tag. Eine Anfrage an das Modell kann mehrere Suchanfragen auslösen. Dieser Preis bleibt auch nach dem 30. November 2026 gleich.

Rechenbeispiel: Was 2.000 Vertragsprüfungen kosten

Ein Unternehmen lässt monatlich 2.000 Verträge prüfen. Jeder Vertrag umfasst samt Anweisungen rund 40.000 Eingabe-Token, die Antwort samt Denk-Token rund 4.000 Ausgabe-Token. Das ergibt pro Monat 80 Millionen Eingabe-Token und 8 Millionen Ausgabe-Token. Die Werte sind Annahmen, die Rechnung folgt den Listenpreisen ohne Steuern.

  • Standard bis 30.11.2026: Eingabe: 80 × 2 = 160 US-Dollar; Ausgabe: 8 × 10 = 80 US-Dollar; Summe pro Monat: 240 US-Dollar

  • Standard ab 01.12.2026: Eingabe: 80 × 4 = 320 US-Dollar; Ausgabe: 8 × 20 = 160 US-Dollar; Summe pro Monat: 480 US-Dollar

  • Batch ab 01.12.2026: Eingabe: 80 × 2 = 160 US-Dollar; Ausgabe: 8 × 10 = 80 US-Dollar; Summe pro Monat: 240 US-Dollar

  • Gemini 3.8 Flash bis 31.12.2026: Eingabe: 80 × 0,75 = 60 US-Dollar; Ausgabe: 8 × 3,75 = 30 US-Dollar; Summe pro Monat: 90 US-Dollar

  • Gemini 3.8 Flash ab 01.01.2027: Eingabe: 80 × 1,50 = 120 US-Dollar; Ausgabe: 8 × 7,50 = 60 US-Dollar; Summe pro Monat: 180 US-Dollar

Auch für Gemini 3.8 Flash gilt bis 31. Dezember 2026 ein Einführungspreis, danach verdoppelt sich der Preis. Die Rechnung nutzt die Preise der Gemini API. Wer Argon über Google Cloud in der EU-Region betreibt, sollte die dortige Preisliste prüfen.

Wiederkehrende Anweisungstexte senken die Rechnung zusätzlich, weil Argon gleiche Textanfänge ab 4.096 Token automatisch zwischenspeichert und günstiger abrechnet. Die tatsächliche Token-Zahl der eigenen Dokumente lässt sich vorab mit der Zählfunktion der API ermitteln, bevor ein Budget feststeht.

Leistungstests: Herstellerangaben und unabhängige Werte

Google nennt für Argon eine Reihe von Spitzenwerten in BenchmarksStandardisierte Testreihen, mit denen sich KI-Modelle unter gleichen Bedingungen vergleichen lassen. Viele Werte veröffentlichen die Hersteller selbst.. Benchmarks sind standardisierte Testreihen, mit denen sich Modelle vergleichen lassen. Nach Herstellerangabe erreicht Argon 77,9 Prozent im Programmiertest DeepSWE v1.1, 87 Prozent im Test für räumliches Denken ERQA und eine Erfolgsquote von nur 0,7 Prozent bei Angriffen durch versteckte Anweisungen im Gray-Swan-Benchmark.

Zum Start warb Google zudem mit Platz 1 im Vals Index. Der Index des unabhängigen Testanbieters Vals AI fasst Aufgaben aus Finanzen, Programmierung, Recht und Steuern zusammen und gewichtet sie nach ihrem Anteil an der US-Wirtschaftsleistung. In Version 2.1 lag Argon mit 68,90 Prozent tatsächlich vorn. In der am 19. Oktober 2026 veröffentlichten Version 2.2 stand Argon laut Vals mit 69,24 Prozent zunächst auf Platz 3. Nachdem Vals Gemini 4 Carbon aufgenommen hatte, rutschte Argon auf Platz 4 von 29 Modellen (Stand 27. Oktober 2026):

  • Claude Sonnet 5.5: Vals IndexEin Leistungsvergleich des Testanbieters Vals AI. Er kombiniert Aufgaben aus Finanzen, Programmierung, Recht und Steuern und gewichtet sie nach ihrem Anteil an der US-Wirtschaftsleistung. v2.2: 70,85 %; Kosten pro Testlauf laut Vals: 18,70 US-Dollar

  • Gemini 4 Carbon: Vals Index v2.2: 70,36 %; Kosten pro Testlauf laut Vals: 10,51 US-Dollar

  • Claude Opus 5.5: Vals Index v2.2: 70,18 %; Kosten pro Testlauf laut Vals: 28,12 US-Dollar

  • Gemini 4 Argon: Vals Index v2.2: 69,24 %; Kosten pro Testlauf laut Vals: 13,37 US-Dollar

Die Kosten pro Testlauf berechnet Vals für Argon bereits mit dem regulären Preis von 4 und 20 US-Dollar und mit der Denkstufe «hoch». In der API ist standardmäßig die Denkstufe «mittel» eingestellt. Das deutlich günstigere Gemini 3.8 Flash erreicht 55,95 Prozent. Die ersten vier Modelle liegen weniger als zwei Prozentpunkte auseinander. Am 28. Oktober 2026 hat Google mit Gemini 4 Carbon zudem ein Modell angekündigt, das es als sein bisher stärkstes bezeichnet. Es steht vorerst nur ausgewählten Fachleuten für Cyberabwehr über das Fairwind-Programm zur Verfügung, Googles Zugangsprogramm für diese Zielgruppe. Laut VentureBeat bleibt Argon das Modell, das Unternehmen über das öffentliche Angebot testen können.

Verfügbarkeit, Datenschutz und Betrieb in der EU

In der Gemini API über AI Studio werden Daten im bezahlten Tarif laut Preisseite nicht zur Verbesserung von Googles Produkten genutzt. Eine Zusage zum Speicherort der Daten enthält die Preisseite nicht.

Mehr Kontrolle bietet Google Cloud mit der Gemini Enterprise Agent Platform. Argon wird dort über Endpunkte, also Zugangsadressen der Schnittstelle, in mehreren Regionen (Rechenzentrumsstandorten) angeboten, darunter die Region «eu» mit Datenverarbeitung für maschinelles Lernen innerhalb der EU. Dafür muss der Endpunkt «eu» ausdrücklich gewählt werden. Für den Endpunkt «global» nennt die Dokumentation keinen Verarbeitungsort. Die ebenfalls gelistete Region europe-west2 liegt in London und damit außerhalb der EU. Zusätzlich unterstützt die Plattform DatenresidenzDie Zusage eines Cloud-Anbieters, dass Daten in der gewählten Region gespeichert bleiben. Sie ersetzt keine Prüfung nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)., also die Zusage, dass Daten in der gewählten Region gespeichert bleiben, außerdem vom Kunden verwaltete Verschlüsselungsschlüssel (Customer-Managed Encryption Keys, CMEK) und VPC Service Controls für virtuelle private Netzwerke (Virtual Private Cloud), mit denen sich der Zugriff auf Cloud-Dienste auf ein abgegrenztes Netzwerk beschränken lässt. Laut Dokumentation wird Argon in Google Cloud frühestens am 13. Oktober 2027 abgeschaltet.

Für einen Einsatz mit personenbezogenen Daten nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) reicht die technische Region allein nicht aus. Unternehmen sollten den Auftragsverarbeitungsvertrag, die Speicherdauer und die Protokollierung mit ihrer Datenschutzbeauftragten oder ihrem Datenschutzbeauftragten klären.

Wann sich Argon lohnt: Kriterien für die Modellwahl

Laut Google ist Argon für lange, mehrstufige Aufgaben gebaut: große Code-Umbauten, die Auswertung umfangreicher Dokumentensammlungen oder KI-Agenten, also Programme, die viele Schritte selbstständig ausführen. Für kurze Standardaufgaben wie E-Mail-Entwürfe oder einfache Klassifizierungen zahlen Unternehmen damit oft für Fähigkeiten, die sie nicht brauchen.

Folgende Kriterien helfen bei der Entscheidung:

  • Aufgabentyp: Laut Google zielt Argon auf Aufgaben mit langem, mehrstufigem Denken oder sehr langen Ausgaben. Bei einfachen Aufgaben genügt oft ein kleineres Modell.

  • Eigener Test statt Rangliste: Prüfen Sie die Kandidaten mit einer Auswahl echter Aufgaben aus dem eigenen Betrieb. Die Abstände im Vals Index sind so klein, dass eher die eigene Aufgabe den Ausschlag gibt.

  • Kosten nach dem Einführungspreis: Kalkulieren Sie Argon mit 4 und 20 US-Dollar und Gemini 3.8 Flash mit 1,50 und 7,50 US-Dollar, nicht mit den befristeten Einführungspreisen.

  • Denk-Token: Messen Sie in Tests den tatsächlichen Ausgabeverbrauch und stellen Sie die Denkstufe nur so hoch wie nötig ein.

  • Datenstandort: Für personenbezogene oder vertrauliche Daten kommt eher Google Cloud mit ausdrücklich gewähltem EU-Endpunkt in Frage als AI Studio.

  • Ausweichmodell: Halten Sie Anwendungen so flexibel, dass sich das Modell wechseln lässt. Mit Gemini 4 Carbon hat Google bereits ein weiteres Spitzenmodell angekündigt.

Häufige Fragen

Was ist Gemini 4 Argon?

Gemini 4 Argon ist ein KI-Modell von Google, das laut Hersteller für komplexe, mehrstufige Aufgaben in Programmierung, Finanzen, Recht, Cybersicherheit und Wissenschaft gebaut ist. Google hat es am 30. September 2026 vorgestellt, seit dem 13. Oktober 2026 ist es weltweit über die Gemini API, Google Cloud und für Abonnenten von Google AI Pro und Ultra in der Gemini-App verfügbar.

Was kostet Gemini 4 Argon?

In der Gemini API kostet Argon bis 30. November 2026 im Standardtarif 2 US-Dollar pro Million Eingabe-Token und 10 US-Dollar pro Million Ausgabe-Token. Ab 1. Dezember 2026 gelten 4 und 20 US-Dollar. Im Batch-Tarif halbieren sich die Preise. Denk-Token werden als Ausgabe abgerechnet. Stand: 29. Oktober 2026, in Google Cloud können die Preise abweichen.

Ist Gemini 4 Argon das beste KI-Modell?

Das lässt sich nicht allgemein sagen. Google warb zum Start mit Platz 1 im Vals Index, den Argon in Version 2.1 hielt. In Version 2.2 liegt Argon mit 69,24 Prozent auf Platz 4 von 29 Modellen (Stand 27. Oktober 2026), knapp hinter Claude Sonnet 5.5, Gemini 4 Carbon und Claude Opus 5.5. Entscheidend ist der Test mit eigenen Aufgaben.

Lässt sich Gemini 4 Argon kostenlos testen?

Nein, nicht ohne Bezahlung. Im kostenlosen Tarif der Gemini API ist Argon laut Preisseite nicht verfügbar. Privatpersonen erhalten Zugang über die kostenpflichtigen Abonnements Google AI Pro und Ultra in der Gemini-App und im KI-Modus der Google-Suche. Abonnenten von Google AI Ultra können Argon zusätzlich in AI Studio und Google Antigravity ausprobieren.

Lässt sich Gemini 4 Argon in der EU betreiben?

Über die Gemini Enterprise Agent Platform in Google Cloud bietet Google Argon mit Datenverarbeitung in der EU an, wenn der Endpunkt «eu» ausdrücklich gewählt wird. Dazu kommen Datenresidenz, eigene Verschlüsselungsschlüssel und Netzwerkgrenzen. Die Region europe-west2 liegt in London und damit außerhalb der EU. Den Auftragsverarbeitungsvertrag sollten Unternehmen gesondert prüfen.

Was ist der Unterschied zwischen Gemini 4 Argon und Gemini 4 Carbon?

Gemini 4 Carbon hat Google am 28. Oktober 2026 als sein bisher stärkstes Modell angekündigt. Carbon steht vorerst nur ausgewählten Fachleuten für Cyberabwehr über das Fairwind-Programm zur Verfügung, Googles Zugangsprogramm für diese Zielgruppe. Argon ist das Modell, das Unternehmen derzeit über das öffentliche Angebot nutzen können.

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