Zum Inhalt springen

Über uns

Was KI-Amigo ist und für wen wir schreiben.

KI-Amigo ist das deutschsprachige Magazin für Künstliche Intelligenz, gemacht für Entscheider und Praktiker im DACH-Raum. KI-Amigo meldet nicht, sondern ordnet ein: neue Modelle und Tools, KI im Arbeitsalltag, Strategie, Recht und Governance. Die redaktionelle Linie verantwortet Lukas Görög, KI-Stratege und Gründer der Akademie für KI, davor AI Lead der NZZ; neben ihm schreiben weitere Autoren aus der Praxis. Herausgeberin ist die Akademie für KI, die Redaktion arbeitet eigenständig: Empfehlungen sind nicht gekauft, Zahlen haben Quellen, Urteile eine Begründung.

Wir gehören zur Akademie für Künstliche Intelligenz und teilen deren Anspruch: KI mit Herz – fundiert, praxisnah und ohne Buzzword-Nebel. Wo es passt, verweisen wir auf passende Schulungen und Workshops der Akademie.

Sie haben eine Idee oder Rückmeldung? Schreiben Sie uns an office@akademie-ki.com.

Das Leitbild

Der Name ist das Programm

Ein Amigo ist der Freund, der sich auskennt. Er redet auf Augenhöhe, sagt auch Unbequemes und will nichts verkaufen. Genau so tritt KI-Amigo auf: nah, sachkundig, mit klarem Urteil. Kein Guru-Ton, kein Verkaufston. Wer einen Freund um Rat fragt, bekommt keine Pressemitteilung.

Das Versprechen

Wer einen KI-Amigo-Text gelesen hat, kann im nächsten Meeting ein Urteil vertreten: was neu ist, was es bedeutet, ob gehandelt werden muss. Dafür ordnet jeder Text ein, statt zu melden, und trennt den Detailfortschritt von der echten Verschiebung. Dass hier kein Hype stattfindet, wird nicht behauptet, sondern gezeigt: Ankündigungen werden am Produktivnutzen gemessen, PR-Zahlen hinterfragt, Benchmarks eingeordnet.

Für wen

Entscheider und Praktiker in deutschsprachigen Unternehmen: die Geschäftsführerin, die über das KI-Budget entscheidet, der Teamleiter, der Prozesse automatisieren soll, die Fachkraft, die täglich mit den Tools arbeitet. Vorwissen hilft, ist aber keine Bedingung. Fachbegriffe werden beim ersten Auftritt erklärt, danach gelten sie. Die Leser werden durchgängig mit Sie angesprochen.

Woher das Urteil kommt

KI-Amigo ist ein Autorenmagazin, und das ist Absicht. Die Linie setzt Lukas Görög: Er berät Unternehmen bei der KI-Einführung, hat als AI Lead der NZZ die KI-Arbeit eines großen Medienhauses verantwortet, lehrt an der ZHAW und hat über 4.000 Menschen in KI geschult. Neben ihm schreibt ein Kreis weiterer Autoren, ausgewählt nach demselben Kriterium: eigene Umsetzungspraxis, ob im KI-Recht oder in der Automatisierung. Jeder Text trägt einen sichtbaren Autor samt Rolle und entsteht nach denselben Regeln. Beispiele kommen anonymisiert aus echten Projekten, Einschätzungen aus Umsetzung, nicht aus Pressemitteilungen. Das unterscheidet KI-Amigo von Portalen, die KI nur beobachten.

Die Themen

Sechs Rubriken tragen das Magazin: Strategie & Management, KI in der Praxis, Tools & Modelle, KI Agenten, Interviews sowie Gesellschaft, Ethik, Recht, dort vor allem EU AI Act und Governance. Quer durch alle Rubriken gilt derselbe Prüfstein: der Arbeitsalltag. Ein Modell ist so gut wie das, was ein Unternehmen damit anfangen kann.

Die Sprache

Sachkundig und einordnend, mit Zahlen samt Quelle und Datum. Der Maßstab: die begriffliche Präzision der FAZ, der dramaturgische Bau der Zeit, die trockene Pointe des Standard, die Satzklarheit des Kurier. Der Kommentar hat einen sichtbaren Autor; das Ich ist erlaubt, wenn es arbeitet und nicht posiert. Details regelt der Magazinprompt.

Was KI-Amigo nicht ist

Kein Newsticker: Was keine Einordnung braucht, erscheint nicht. Keine Werbefläche: Tool-Empfehlungen folgen dem Zweck, nicht dem Anbieter, und sind nicht bezahlt. Kein Prospekt: KI-Amigo verkauft keine Kurse. Auf Angebote der Akademie verweist ein Text höchstens einmal, dezent, wo es inhaltlich trägt, im Zweifel gar nicht.

Das Verhältnis zur Akademie

Transparenz statt Tarnung. Herausgeberin ist die Akademie für KI (akademie-ki.com), das steht offen im Impressum und auf der Über-uns-Seite. Redaktionell arbeitet KI-Amigo eigenständig, und wenn die Akademie selbst Thema ist, steht das im Text. Diese Trennung ist keine Formalie. Sie ist der Grund, warum die Einordnungen etwas wert sind: Ein Magazin, das als Verkaufskanal liest, verliert genau die Leser, die es erreichen will.