
KI-Agenten in der Praxis: Nutzen oder PowerPoint-Flut?
KI-Agenten bearbeiten Tickets, qualifizieren Leads und entlasten HR. Zugleich produzieren sie Berge an ungeprüftem Output. Eine Einordnung, welche Anwendungsfälle wirklich tragen.
KI-Agenten arbeiten nicht auf Zuruf, sondern selbstständig: Sie buchen, bestellen, bearbeiten Tickets und lösen Aufgaben in mehreren Schritten. Wir verfolgen, wie weit diese Systeme wirklich sind, wo sie im Unternehmenseinsatz scheitern und welche Haftungs- und Sicherheitsfragen dabei offen bleiben. Das Thema entwickelt sich schneller als jedes andere in der KI, deshalb hat es bei uns eine eigene Rubrik.

KI-Agenten bearbeiten Tickets, qualifizieren Leads und entlasten HR. Zugleich produzieren sie Berge an ungeprüftem Output. Eine Einordnung, welche Anwendungsfälle wirklich tragen.

Andrew Ng sieht in agentischen Workflows und selbstverbessernden Loops den relevanten Trend jenseits des klassischen Promptings. Eine nüchterne Einordnung, was heute belastbar läuft und wo der Mensch weiter entscheidet.

Immer mehr Firmen geben ihren KI-Agenten Namen wie "Alex" und behandeln sie als Kollegen. Das mag intern die Akzeptanz erhöhen, schafft aber ein Governance-Problem: Wer haftet, wenn der digitale Kollege einen Fehler macht?

Microsoft plant, seine Copilot-Apps zu vereinheitlichen und Agenten namens AutoPilot im Hintergrund arbeiten zu lassen. Wir trennen die berichteten Fakten von unbestätigten Behauptungen und ordnen ein, was der Aufpreis wert sein könnte.

KI-Agenten lösen selbstständig Aktionen aus, rufen Daten ab und starten Zahlungen. Softwareanbieter reagieren mit neuen Tarifen, granularen Rechten und maschinenlesbaren Schnittstellen. Was daran wirklich neu ist und was Sie jetzt prüfen sollten.

Der Remote Labor Index testet 240 reale Freelance-Projekte. Die beste Automation Rate liegt bei 2,5 Prozent. Wir ordnen ein, welche Aufgaben KI-Agenten heute zuverlässig übernehmen und wo Ihr Team weiterhin gebraucht wird.

Gemini Spark soll als persönlicher KI-Agent rund um die Uhr Aufgaben auf dem Mac erledigen. Ein Blick auf den verifizierten Stand zeigt: Die Mac-App ist da, der eigentliche Agent aber noch US-Beta.

Gartner beziffert den Softwareumsatz, der durch KI-Agenten unter Druck gerät, auf bis zu 234 Milliarden US-Dollar. Wir ordnen ein, was hinter der Zahl steckt und welche Schritte für Unternehmen jetzt sinnvoll sind.


Ein Princeton-Benchmark schickt KI-Agenten als Geschäftsführer in eine 500-Tage-Simulation. Die nüchterne Lektion für den realen Einsatz: Für eng umrissene Aufgaben taugen Agenten, für Führung noch lange nicht.

Ein Tencent-Übersichtspaper beschreibt den Übergang vom Chatbot zum digitalen Kollegen, der Aufgaben in dauerhaften Arbeitsumgebungen abschließt. Wir ordnen ein, was wirklich neu ist und was Unternehmen davon jetzt nutzen können.

Mit Claude Tag verlässt Anthropic die Logik des klassischen Chatbots: Die KI sitzt als sichtbares Mitglied im Kanal, zerlegt Aufgaben in Schritte und meldet Ergebnisse im Thread zurück. Ein nüchterner Blick auf Funktion, Termine und Grenzen.