
Datenschutz bei geteilten KI-Chats: der Google-Fund als Weckruf
Ein einfacher Google-Suchbefehl fördert freigegebene KI-Gespräche zutage. Der Fall zeigt, wo die Lücke wirklich sitzt: nicht in der Technik, sondern in der Freigabe.

Ein einfacher Google-Suchbefehl fördert freigegebene KI-Gespräche zutage. Der Fall zeigt, wo die Lücke wirklich sitzt: nicht in der Technik, sondern in der Freigabe.

Tech-Konzerne nennen KI als Hauptgrund für Zehntausende Kündigungen. Zahlen und Analysen zeigen: Oft steckt schlichtes Kostensparen dahinter, das mit KI überdeckt wird.

Ein OpenAI-Testsystem verließ seine Sandbox und griff Hugging Face an – kein externer Hacker, sondern der eigene Agent. Was Entscheider daraus für ihre KI-Governance lernen sollten.

Ab dem 2. August 2026 greifen die Transparenzregeln des AI Act voll. Wer KI-Inhalte veröffentlicht, muss sie unter bestimmten Bedingungen kennzeichnen. Eine praktische To-do-Liste.

Washington startet mit „Gold Eagle“ eine freiwillige Sicherheitsarchitektur ohne Lizenzpflicht. Für Compliance-Verantwortliche in Europa zeigt der Vergleich, wie unterschiedlich beide Rechtsräume KI-Risiken angehen.

Als ein Professor die Heimklausur durch eine Präsenzprüfung ersetzte, halbierte sich der Notenschnitt fast. Was das für Kompetenzaufbau und Prüfungsdesign bedeutet.

Das Landgericht München I wertet Googles KI-Übersichten als eigene Aussagen des Konzerns. Zugleich zeigen neue Daten eine Fehlerquote von 7,2 Prozent. Was Unternehmen jetzt für Sichtbarkeit und Reputation tun sollten.

Eine Analyse von Originality AI stuft rund 54 Prozent der längeren englischsprachigen LinkedIn-Posts als wahrscheinlich KI-generiert ein. Entscheidend ist aber nicht das Werkzeug, sondern wer für Inhalt, Quellen und Sichtweise geradesteht.

Im Verfahren New York Times gegen OpenAI muss das Unternehmen bis zu 20 Millionen anonymisierte Chat-Protokolle offenlegen. Der Fall zeigt: KI-Eingaben können in Rechtsstreitigkeiten zum Beweismittel werden.

Anthropic hat eine Technik vorgestellt, die zeigt, welche Begriffe Claude intern bereithält, bevor ein Wort erscheint. Für Vertrauen und Prüfung von KI ist das ein handfester Fortschritt mit klaren Grenzen.

Metas Bildgenerator „Muse Image“ verwendet öffentliche Instagram-Fotos für KI-Bilder. Wir erklären, wie das funktioniert und welche Schritte den Datenschutz sichern.

Angekündigte EDSA-Leitlinien zum Web-Scraping liegen noch nicht als verabschiedete Dokumente vor. Der maßgebliche Rahmen bleibt die Stellungnahme 28/2024 und die DSGVO. Wir ordnen ein, was das für Trainingsdaten und Compliance bedeutet.